Ihr Gasthof im Naturpark Trudner Horn

ICH BIN RAUS TYP!

Schnell “runterkommen” und sich vom stressigen Alltag erholen…

Es ist uns ein großes Anliegen einen Wohlfühlort als Ausgleich für Ihren stressigen Alltag zu schaffen. Nirgendwo anders kommt man schneller zur Ruhe als bei einem Rundumwohlfühlurlaub im Gasthof zum Löwen-Post in Südtirol. Die gute Mischung machts: auf der einen Seite – die ehrliche, vielleicht auch ein bisschen lockere Südtiroler Gastfreundschaft und auf der anderen Seite – die Qualität des Hauses und die Einstellung zu den wahren Werte des Lebens und den hochwertigen, regionalen Produkten.

 

“Der Gast steht im Mittelpunkt unseres Handelns”

Weil ein guter Hotelier Sinn stiftet!

Die Sinnhaftigkeit einer Beschäftigung ist die beste und einzige Motivation für den Menschen. In der Hotellerie ist es praktisch unmöglich die Arbeit nur als Job zu betrachten. Wer hier glänzen will muss seinen Beruf atmen und leben. Unser Geschäftsmodell ist der Service, der Dienst am Menschen es kommt auf Herzblut, Herzlichkeit und auf echte Wertschätzung an. Das kann man mit Business Plänen und Kennzahlen nicht erreichen…und davon haben die Menschen zu Hause schon genug gehört. Hier steht nicht das Hotel oder die Arbeit im Mittelpunkt sondern einzig und allein der Mensch. Und genau dieser Mensch gibt dem Haus einen unverwechselbaren Charakter, der Gast weil er hier wohnt und der Gastgeber weil er hier arbeitet.

 

Die Kraftquelle von Rosa sind die Bergwiesen

Ich stehe vor der schwierigen Aufgabe: meine Kraftquelle anzugeben. Ich muss überlegen… zuerst mal googeln… Synonyme sind Treibwerk, Dynamik, Antrieb, treibende Kraft, etwas was Antrieb, Lebenskraft und Ermutigung verschafft.

So jetzt bin ich schon ein Stück weiter. Etwas das Antrieb, Lebenskraft und Ermutigung verschafft. Wo finde ich es, wer kann mir helfen? Ich setzte mich ins Auto und fahre los. Ich will den Antrieb finden. Auf die Autobahn, geradewegs in die Stadt. Ich weiß im Kaufhaus werde ich mich gut finden. Ich laufe an den vielen Schaufenstern vorbei, an den Menschen die alle auf der Suche nach Etwas sind. Werden es wirklich die materiellen Dinge sein sie brauchen? Ich besorge einige Sachen die ich notwendig sind, Geschenk für die Kinder, neue Klamotten und dann noch unzählige Dinge die ich meine irgendwann einmal brauchen. Fazit: leere Brieftasche, dicken Kopf, Schwere Taschen, schmerzende Füße und eine stressige Abreise aus der überfüllten Stadt. Zuhause angekommen: erschöpft, gereizt, das schlechte Gewissen zu viel Geld ausgegeben zu haben und überflüssige Singe angeschleppt zu haben. Bleibt die Frage, ist das wirklich meine Kraftquelle?

Am nächsten Tag soll ich meinem Mann helfen, die Wiese bei der Peraschupf (Bergwiesen genannt) zu räumen. Mit einem Rechen müssen wir Reißig und Zapfen unter den Bäumen zusammen gehäuft werden, Steine eingesammelt und Stauden zurückgeschnitten werden. Wir packen alles zusammen und los geht’s…die ganze Familie wandert in flotten Zügen zur Peraschupf, oben angekommen laufen die Kinder gleich Richtung Jägerstand. Martin und ich schuften ganz schön bis wir alle Reisige zusammen haben. Nach getaner Arbeit breiten wir ein Decke aus und genießen unsere Marende in der warmen Frühlingssonne und diese Ruhe. Beim Nachhausweg kehren wir noch bei der Hirschenlock zu. Gelassen kommen wir zu Hause an. Zufrieden mit der getanen Arbeit an der frischen Luft und Müde. Eine tiefe Zufriedenheit macht sich in meinem Inneren breit und ich weiß, ich habe jetzt meine persönliche Kraftquelle gefunden. Ich werde in Zukunft sicher öfter auf die Peraschupf wandern und dort die Stille der Natur genießen um Antrieb zu bekommen.

 

Die Kraftquelle von Vater Heini ist das “Förster Hüttl”

Wissen Sie, wie ich meinen Kraftplatz entdeckt habe? In Stressphasen. Ich hatte mal über einen längeren Zeitraum eine sehr arbeitsintensive Phase. Das allein wäre nicht so kräfteraubend. Es war aber der damit verbundene Zeitdruck. Und so habe ich mir vorgenommen täglich einen Spaziergang mit meiner Frau zu unternehmen. Gemeinsam spazieren wir am liebsten zum „Förster Hüttl“. Hier kann man die Natur und Ruhe im wahrsten Sinne des Wortes spüren und am besten gefällt uns die absolute Stille dieses magischen Ortes. Aber schon der 4 Kilometer lange Weg durch wunderschöne Wälder gefällt mir sehr gut.

 

Die Kraftquelle von Cäcilia sind die Rentschwiesen

Wenn Cäcilia Alles Zuviel wird und sie eine Auszeit vom anstrengenden Alltag braucht, setzt sie sich einfach in die Rentschwiesen und genießt die Stille!

 

Theresia sind die Wiesen im Runggen, Stefanie mag den Spielplatz im Ortskern von Truden

WIR: Theresia wenn du von der Schule „stuff“ bist was machst du dann am liebsten um wieder Kraft zu tanken?

THERESIA: Wenn mir Alles zu viel wird, dann gehe ich in den Runggen zu den Kühen. Dort vergesse ich meine Sorgen. Da kann ich mich entspannen und genieße die Zeit die ich dort verbringe. Immer wieder, wenn ich Stress? bekomme mach ich das so.

 

WIR: Und du Stefanie, was machst du um nach der Schule wieder runterzukommen?

STEFANIE: Ich gehe ganz einfach auf dem Spielplatz im Dorf, da muss ich nicht so weit gehen! Rutschen, Klettern und Vieles kann ich dort machen. Dort werde ich meine Gedanken los und fühle mich frei. Außerdem treffe ich vielen andere Kinder aus dem Dorf und „ratsche“ ein bisschen mit Ihnen.

 

Die Kraftquelle von Anna ist das Bergdorf Truden

Es gibt auf dieser Welt Orte, an denen mehr Energie zu fließen scheint als an anderen.

Orte, mit denen wir uns verbunden fühlen. Orte, an denen wir neue Kraft tanken und wieder zu uns selbst finden können. Diese magischen Orte sehen ganz unterschiedlich aus.

Für mich ist eine solche Kraftquelle mein Heimatort Truden!

Ok, ich gebe es zu. Manchmal denke ich daran wie es wohl wäre in der Großstadt oder in einer Tourismushochburg zu leben und zu arbeiten, irgendwo wo nicht alles so eng und unter Kontrolle ist. Aber nach einer Woche will ich einfach nur wieder heim, hierher wo ich aufgewachsen bin und Jeden kenne. Hier wo alles klein, heimelig, überschaubar und im Einklang mit der Natur ist. Viel Holz, wenig Stress, altes Handwerk, neue Ideen und vor allem: zufriedene Menschen. Das ist das eine, eher klischeehafte Bild von einem Dorf in den Bergen. Und wer sich ein bisschen anstrengt, der kann auf der Suche danach auch fündig werden.